Rotlicht in Wien und der Welt

Martin Humer tot – Pornojäger, Soldat Christi und strictly hetero

Posted in Das war by rotlichtwien on 1. August 2011

Er sah sich als Soldat Christi, Vertreter der reinen Lehre des Katholizismus, Vorkämpfer gegen Schmutz und Schund, Pornografie, leichte Mädchen und gegen Ausschweifungen der Homosexualität: Martin Humer (1925-2011).

(Wien, im August 2011) Die Nachricht kam überraschend und doch auch nicht. Der Mann stand im 86. Lebensjahr. Natürlich werden andere (so sie denn noch am Leben sind) älter. Am letzten Tag des Juli 2011 holte ihn der Herr heim. „Pornojäger“ Martin Humer starb am 31. Juli 2011 in der Geburtsstadt des Autors dieser Zeilen im hiesigen Klinikum Wels der Barmherzigen Kreuzschwestern in einem der über 1.300 Betten. In der Palliativstation des Spitals gingen die Lichter für ihn um 9 Uhr 30 aus.

Humer war der Öffentlichkeit als „Pornojäger“ bekannt. So hieß auch der 1989 erstellte Dokumentarfilm von Peter Heller, der tiefen Einblick in seine Waizenkirchner Gedankenwelt eröffnete. Von der kleinen Marktgemeinde mit 3.500 Bewohnern im Eferdinger Becken, wo er bis zu seiner Pensionierung ein Fotogeschäft betrieb, wollte er mit seinen konservativen Ideen die ganze Welt erobern. Zu jeder runden Biografie gehört die Initiationslegende. Bei Humer soll das, ließ er stets wissen, das Erlebnis in Linz gewesen sein. Anfang der 1970er Jahre war er mit seiner mit großem Kinderreichtum gesegneten Familie (mehr als fünf Kinder sind verbürgt) in Linz und dort entging seinem geschulten Auge nicht, dass Kinder an einem Kiosk in einem „Pornoheft“ blätterten. Dieses Erlebnis war – so will es die Legende – der Anfang für einen langen Kampf gegen die Schmutz- und Schundhefte, ihre Verleger, Autoren und Finanziers.

Peter Janisch erster Gegner

Als in den 1970er Jahren der „Sex Bote“ des Peter Janisch erschien, brachte er nach Eigenauskunft in Summe 49 Klagen ein – gegen jede einzelne Ausgabe. Laut Eigenauskunft gewann er alle Klagen gegen das Heft, das gegen Jugendschutzbestimmungen verstieß. Das ging sieben, acht Jahre so dahin, bis ein neues Heft aus Bad Ischl das Licht der Welt erblickte. Es hieß: „Österreichisches Kontaktmagazin“ (kurz: ÖKM). Humer bekämpfte auch dieses Magazin energisch mit Klagen, was nicht verhindern konnte, dass der ehemalige Reporter der „Kronen Zeitung“ Peter Janisch, heute 69 Jahre alt, ihn nicht nur überlebt hat, Rolls Royce fährt und in Bestzeiten in den 1990er Jahren euroapweit fast 400.000 Stück pro Ausgabe drucken ließ. Den Bad Ischler Verlag ÖKM leitet mittlerweile sein Sohn Thomas Janisch und er gibt auch Bücher heraus. Trotz Humer.

Die „Pornojagd“ des Martin Humer hatte ein Manko: Er war in den 70er und 80er Jahren allein und hatte nur ein paar Mitstreiter. Der Pornomarkt schoss aber in den 70er und 80er Jahren richtig ins Kraut. Der Feind war in Überzahl. Eine Zeitschrift kam nach der anderen auf den Markt, Peepshows eröffneten in Österreich ab Mitte der 1980er Jahre, Sexshops mit dem reichhaltigen Videoangebot, Bordelle hatten ihren Höhenflug. Internet gab es noch keines. Humer setzte Nadelstiche gegen diese Einrichtungen. Seine Aktionen waren stets medientauglich und fanden alle in die Zeitungen Eingang. In den 80er Jahren kippte er einmal Güllekübel in einer Wiener Peepshow aus, um zum Ausdruck zu bringen, was er von Nackttanz hält. Die Zeitungen berichteten genüßlich. Humer wurde eine Marke und hatte Exklusivanspruch in Medien, da solche Aktionen sonst niemand wagte. In Wiener Sexshops wurden in diesen Zeiten Eingangsschlösser verpickt, was den Betreibern Kosten verursachte. Da sich die weiten Reisen nicht immer lohnten, wurden auch in Linz Aktionen gesetzt. Dort vornehmlich gegen Peter Stolz, dessen „Sextempel“ in der Linzer Innenstadt man mit Kampagnen und Strafanzeigen hart bekämpfte. Aber auch im Rest Oberösterreichs, wo immer wieder einmal ein Betreiber die Idee hatte, an einer Autobahnabfahrt ein Bordell aufzumachen. War das der Fall, recherchierte Humer die Bank, die den Kredit gab und im Firmenbuch. Doch letztlich stand er am verlorenen Posten, sodaß immer öfter das Wort „Sexmafia“ oder „Pornomafia“ bemüht wurde, um für die Chancenlosigkeit im Kampf gegen Personen, die sich mit Prostitution das Geld verdienen, wenigstens ein griffiges Wort zu haben.

Pornojäger Martin Humer wohnte Zeit seines Lebens in Waizenkirchen, Sexpapst Ernest Borneman wohnte Zeit seines schöpferischen Lebens 35 Jahre lang nur 19 Kilometer entfernt in Scharten. Der Autor dieser Zeilen die Hälfte seines Lebens irgendwo mittendrin. (Foto: Tafel Landkarte Eferdinger Becken, Hausruckviertel)

Martin Humer lebte nie wo anders als in Waizenkirchen. Er betrieb dort sein Fotogeschäft Humer und seine riesige Sammlung an pornografische Zeitschriften. Von dort reiste er zu seinen Aktionen aus oder besuchte die Gerichte in Wels, Linz, Wien und München, wenn wieder Prozesse gegen ihn anstanden. Nur 19 Kilometer entfernt wohnte bis zu dessen Selbstmord 1995 immerhin 35 Jahre lang ein anderer, der sich auch mit Lust und Liebe umfassend beschäftigte. Jedoch von der anderen politischen Seite. Ernest Borneman galt in den 70er und 80er Jahren als gründlicher Erforscher des Sexuallebens und verfasste in Scharten aus einer mehr als 20.000 Bücher umfassenden Privatbibliothek heraus viele hundert Seiten starken Standardwerke wie „Psychoanalyse des Geldes“, „Sex im Volksmund“, „Lexikon der Liebe“, „Das Geschlechtsleben des Kindes“, „Das Patriachat“ oder „Sexuelle Marktwirtschaft“, die alle in der Bibliothek des Autors dieser Zeilen stehen. Die beiden Querköpfe wohnten nur 19 Kilometer auseinander. Für den ländlichen Raum ist das ein Katzensprung. Es ist nichts bekannt, dass „Sexprofessor“ Ernest Borneman und „Pornojäger“ Martin Humer je einmal zusammengetroffen wären. Sie hätten sich auch wenig zu sagen gehabt. Es ist keine Überraschung, dass Martin Humer 1995 auch nicht auf seinem Privatgrundstück war, als das Begräbnis von Borneman war (der Autor dieser Zeilen war dort). Die Positionen waren zu unterschiedlich.

Während Ernest Borneman eine altmarxistische Position der eher „freien Liebe“ postulierte und kulturgeschichtlich in enormen Manuskripten zu belegen versuchte, hatte Martin Humer in den 1990er Jahren bereits eine ganz andere Initiative gegründet: Die Kleinpartei CSA (kurz für: Christlich Soziale Arbeitsgemeinschaft). Es sollte echten Christen ein Angebot gemacht werden und Humer wollte auch die Bischöfe ins Boot holen. Das, was Mitte der 2000er Jahre in der Parteieninitiative „Die Christen“ neue Auflage erfuhr, wollte Humer schon in den 1990er Jahren umsetzen. Er erfuhr Schützenhilfe des langjährigen Politikredakteurs Friedrich Engelmann, der jahrzehnte Chefredakteursposten in Oberösterreich Inne hatte und sehr lange loyaler Pressereferent beim damaligen „Löwen von Oberösterreich“, dem konservativen Landeshauptmann Erwin Wenzl war. Humer sah im wehrhaften Christentum nun sein Betätigungsfeld und sich als Soldat Christi. Damit ging es ab Mitte der 1990er Jahre nicht mehr nur um „Schmutz und Schund“-Themen, sondern nun auch um „Lebensschutz“, Fristenlösung, Abtreibung, Sexualerziehung an Schulen und sein späteres Leibthema Homosexualität.

Katholischer Flankenschutz für Krenn

Das Mastermind hinter Martin Humer war ab den 1990er Jahren Dr. Friedrich Engelmann, der in den 1960er Jahren in Wien Jus studierte, im konservativen Pfeil-Heim wohnte, in der Jungen ÖVP sozialisiert wurde und nach Oberösterreich zurückging, um ideologisch gestärkt in Medien Politik zu machen. Engelmann und Humer fanden sich in den 1990er Jahren. Engelmann gründete mit seinem Sohn den Verlag „Der 13te.“, der sich als Schwert und Schild der vatikanischen Weltkirche sieht. Engelmann weiß aus seiner 40-jährigen journalistischen Praxis, wie man gesellschaftlich unangenehme Themen seriös und angenehm formuliert. Damit bekam Humer, der eher der Choleriker war, ein Pressereferat wie es sonst nur Landeshauptleute haben. Es fand eins zum anderen: Humers Aktionismus und Engelmanns theoretischer Überbau zu Abtreibung, Homosexualität, Lebenschutz, Familienpolitik. Als am 17. Juli 2010 der Wiener Lifeball stattfand, organisierten beide eine Fahrt nach Wien und kamen zu Fünft zum Demonstrieren gegen Homosexualität, die am Lifeball im Mittelpunkt steht. Engelmann mit korrekt getrimmtem Dreitagesbart, Krawatte, knielanger Jagdhose und Lodenmantel. Humer so wie er war: Leger, hemdsärmelig, offensiv. Die beiden: Der Denker und der Aktionist. Ein perfektes Duett.

In den 1990er Jahren fand Martin Humer in der strikten Verteidigung des gebürtigen Oberösterreichers und System-Theologen Kurt Krenn sein wichtigstes Betätigungsfeld. Seit 1987 Weihbischof von Wien, wurde Krenn 1991 Diözesanbischof von Sankt Pölten, eine Art Landeshauptmann der Katholiken von Niederösterreich. Humer begleitete die Karriere Kurt Krenns lange davor fotografisch. Er galt als „Haus- und Hoffotograf Krenns“. Sein Bild-Archiv zu Krenn und anderen Kirchengrößen soll hohen dokumentarischen Wert haben. Ihm so nahe gekommen solidarisierte er sich bedingungslos mit Krenns sittenstrengen Gesellschaftsthesen. Humer wurde seine Demonstrationseskortage. Wann immer gegen Krenn demonstriert wurde, war Humer nicht weit entfernt und machte mit seinen Leuten fünfzehn Jahre dem Bischof die Mauer.

Krenn-Rücktritt als Zäsur

2003 kam es zur sogenannten „Priester-Affäre“ von Sankt Pölten, wo im Bistum bei acht Priesterseminaristen pornografisches Material gefunden wurde. Fotos von homosexuellen Handlungen im Priesterseminar tauchten in der Öffentlichkeit auf. Das Gespann Humer/Engelmann war ab 2003 im Element. In Rechtstreitigkeiten, die bis heute (2011) dauern, wurden diejenigen attackiert, die die Fotos an die Öffentlichkeit brachten. Krenn nahm unfreiwillig 2004 den Hut und zog sich vom Bischofsamt zurück. Der damalige Visitator Küng, der das Priesterseminar untersuchte, wurde in die Mangel genommen. Auch andere kamen an die Reihe: So berichtete die Zeitung „Österreich“ 2009, basierend auf Unterlagen aus der Humer-Ecke, dass Remigius Rabiega, der damalige „Kronzeuge“ gegen Krenn, selbst mit pornografischem Material zu tun habe. In einem Medienprozess wurde „Österreich“ deshalb zu 12.000 Euro Schadenerstatz (für Print) und 6.000 Euro (für Online) verurteilt.

Prozesserfahren – nur 22 Verurteilungen

Martin Humer selbst hatte stets viele Prozesse. Er benutzt diese zu politischen, polternden Auftritten. Zu 22 Verurteilungen gereichte es. Die spektakulärsten Falllagen waren ideologisch motivierte Sachbeschädigungen an Kunstwerken. Am 12. Juni 1998 im Wiener MAK bei der Otto Mühl-Ausstellung „1991-1997 Bilder aus dem Gefängnis“, als Humer ein Tafelbild von Mühl, das sexuelle Handlungen zeigte, mit Farbe überschüttete. Zuletzt ließ er mit einer Veränderung einer Mozart-Skulptur des deutschen Künstlers Markus Lüpertz am Salzburger Ursulinenplatz aufhorchen, die er am 31. August 2005 veränderte, da die Skulptur aus seiner Sicht pornografisch war.

Neben allen politischen Aktivitäten pro Krenn, contra Abtreibung, pro wehrhaftes Christentum, contra Sexindustrie und liberale Kunst, stand Humers Engagement gegen Homosexualität bis zuletzt im Vordergrund. Der Autor dieser Zeilen sah kürzlich einen Mann auf einer Wiener Straße, der ein weißes T-Shirt trug. Seine linke Brust zierte ein schwarzes Logo: „strictly hetero“. Der Mann war wie aus dem Fitnessstudio gepellt: Navy-Kurzhaarschnitt, trainierter Oberköprer, Sporttasche im Arm. Die Verkörperung des Satzes „Gehet hin und vermehret Euch“ aus dem Buch Genesis. Humer verteidigte das: Homosexualität hatte für ihn in der Gesellschaft keinen Platz. Damit war er 2011 nicht mehr zeitgemäß und auf verlorenem Posten.

Der Kampf für oder gegen gesellschaftliche Themen zehrt an der Gesundheit. Beim Auftritt in Wien 2010 schwächelte Martin Humer schon. Er hatte 2010 bereits drei Herzinfarkte überstanden. Der vierte ereilte ihn ein Jahr später im heißen Juli 2011. Davon erholte er sich nicht mehr. Er verstarb im Welser Spital am Sonntag, 31. Juli 2011 um 9 Uhr 30.

Martin Humer wurde 85 Jahre alt und bleibt im aktivistischen Kampf wohl als „Pornojäger“ in Erinnerung. Weil der Sündenfall der Gesellschaft bereits in der christlichen Erzählung von Adam und Eva einsetzte als die „Schlange“ zum Verzehr der Äpfel vom „Baum der Erkenntnis“ riet und das die christlichen Vertreter am meisten wurmt. Daher bleibt Humers zentrales Verkündigungsorgan im Internet sein Vermächtnis, das bis zuletzt seinen Kampfnamen trug:

www.pornojaeger.at

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Humers letzter Auftritt in Wien (Wien Extra, 17. Juli 2010)

Marcus J. Oswald (Ressort: Das war, Oberösterreich)

Victor Hennemann – Grosse Feierlichkeiten beginnen!

Posted in Wien by rotlichtwien on 5. Juni 2009

Der Schöpfer hat sich etwas dabei gedacht, als er Apollo geschaffen hat. Die großen Feierlichkeiten des Victor Hennemann beginnen. (Foto: Aus einem von Victors Medien, Archiv B&G)

(Wien, im Juni 2009) Als Herr Victor, genannt Vickerl, in der Vorwoche im Café des Landesgerichtes Wien am Stehtisch lehnte, war es für seine Verhältnisse früher Morgen. Er hatte leichten Stress. Er ging jemandem als Zeuge. Danach brauchte er Rotwein. Zwei Gläser. Der Wiedererkennungsfaktor bei Victor Hennemann ist hoch: Die Haare („Federn“) lang, die Uhr(en) schwer, das Gold um den Hals lang und schwer, der lange Ledermantel sehr schwarz. Den Traubensaft hat er sich verdient. Denn die Feierlichkeiten beginnen nun.

Grillfest – Oben Ohne

Am 19. Juni 2009 steigt – ohne Anlass – ein Grillfest in seinem Frühstückszimmer, dem Lokal „Kerzenstüberl“ in der Kaiserstraße 30. Im Lokal wird traditionell freizügig „Oben Ohne“ bedient. Zum Grillfest sind Charmeure und Freunde des Lokals geladen.

50. Geburtstag! – Unten Nichts

Die Feierlichkeiten werden sich steigern. Am 12. August 2009 begeht der einst jüngste Wiener Verleger von Pornozeitschriften seinen 50. Geburtstag! Die Überraschung ist nicht, dass er es noch erlebt, sondern wie gut er sich gehalten hat. Was zum Festtag auf der Großraummatratze geplant ist, ist noch gut verhütetes Geheimnis.

Pendlerdasein

Allen Gerüchten zum Trotz (die stets aus der Latrine kamen und unwahr waren), ist Victor Hennemann fitter denn je. Von ausgebrannt keine Spur. Der letzte „King of Swing“ (Sex mit 4.000 Frauen) steht und mitten im Leben. Er pendelt täglich im Triangel zwischen Großraumwohnung in der Mariahilferstraße (250 qm, sein Schlafzimmer), „Kerzenstüberl“ in der Kaiserstraße (100 qm, sein Frühstückszimmer) und seinem „Atlantis-Swingerclub“ in der Schottenfeldgasse (1.000 qm, sein Wohnzimmer).

King of Swing

Der Mann, der im Alter von 23 Jahren als jüngster Pornoverleger Österreichs mit erotischen Zeitschriften den Einstieg in das Medienbusiness suchte (im Jahr 1983) und unter neben anderem die Trashzeitschrift KORE (Kontakt Revue) gründete, läßt sich nicht unterkriegen. Der Kämpfer mit den Höhen und Tiefen des Lebens und verkannte Literat mit Ausbildung in der Schauspielschule Kraus schrieb schon mit 15 Jahren Mutzenbacher-Geschichten. Den Ton des Boulevards beherrscht er. Er schreibt jede Geschichte in seinen Zeitschriften (KORE und andere) selber. Von Lustlosigkeit oder Aufhören keine Spur.

Brand kein Hindernis

Selbst ein „Totalschaden“ (Link noch inaktiv) nach einem Vollbrand in seinem Herzstück „Kore Palast“ im Jahr 2006 konnte ihn nicht umbringen.

Für eine Würdigung seines literarischen Schaffens wäre es einmal höchste Zeit. Einige Monate voraus aber schon beste Geburtstagswünsche dem fantasiebegabten Könner und Entertainer.

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Für Filmfreunde: Hundstage (2001)
Filmcast: Der Liebhaber
Presse: „Hundstage hat Stil, Schärfe und Insistenz.“ (Der Spiegel)
Filmplakat (Vickerl Hennemann vorne drauf):

Victor Hennemann als Filmakteur.

Victor Hennemann in Venedig: Mit Film und viel Gold. (Fotoquelle: Ulrich Seidl, Repro: Oswald)

Apollon Verlagsgesellschaft (Hennemann – ohne Webseite)

Marcus J. Oswald (Ressort: Wien)

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