Rotlicht in Wien und der Welt

Aus unserer beliebten Serie DAS WAR: Dr. Robert Geher

Posted in Das war by rotlichtwien on 4. Oktober 2008

Dr. Robert Geher (1963-1994).

(Wien-Retro, im Oktober 2008) Am 22. Mai 1994, einem warmen Pfingstsonntag, querte ein Mann beim Wiener Heldenplatz den Burgring. Er kaufte am Laternenmast eine „Täglich Alles“ und ließ sich vor dem Naturhistorischen Museum auf einer Parkbank nieder. Plötzlich wurde er durch eine Nachricht aus der Frühlingsstimmung gerissen. „Bekannter Soziologe Robert Geher tot!“, stand auf der Titelseite im unteren Drittel des Revolverblattes zu lesen. Dazu die Geschichte: Junges Ehepaar, beide 31 Jahre alt, er, Doktor der Soziologie,
sie, Fotomodell, wurden erschossen in einer Wohnung im 7. Wiener Bezirk aufgefunden.

Kriminalisten und Angehörige hüllten die Tat in Schweigen. In den Gazetten drangen kaum Hintergründe an die Öffentlichkeit. Vater und Mutter eilten aus dem Urlaub aus Marokko nach Wien zurück. Oberst Franz Kössler, Spurensicherer der Kripo Wien (EKF), sah damals am blutigen Tatort dieses: Viele Päckchen Kokain, bereits abgebundene Arme mit frischen Verletzungen und eine Trommelwaffe, mit der „russisches Roulette“ (Kössler) gespielt wurde.

Chronist und Verwalter der Kriminalkultur

Robert Geher, Publizist, Hobby-Boxer, Huren-Aktivist, Rotlicht-Flaneur stand zum Todeszeitpunkt am ersten Zenit einer aussichtsreichen Schreib-Karriere. Der Chronist der Nacht brachte die ersten Buchpräsentationen seines 1993 erschienenen Sachbuch-Erstlings „Wiener Blut – oder die Ehre des Strizzis“ gerade hinter sich. Das Werk, verlegt in der „Edition S“, hatte den durchschlagenden Erfolg wie eine Spannabzugpistole „Walther P 99“.
Es stieß in breiten Gesellschaftsschichten auf Interesse. Die Mischung aus Herrenmagazinstil und nicht zu tief greifender Gesellschaftsanalyse drang über den bildungsbürgerlichen Horizont hinaus in Leserkreise vor auch zu Leuten, die sonst nur Gefängnispost oder Bücher aus Haftbibliotheken lesen.

Hier schrieb ein Autor über das „Wiener Milieu“, der Gardemaß besaß, einen akademischen Grad, ein antikes Kinn und eine Haarpracht, mit der er als Disco-König durchgegangen wäre. Einer, der Krafttraining machte, tätowiert war, elegant und gebildet wirkte und den Zeigefinger des Oberlehrers krumm ließ. Solche Buchautoren kommen alle Jahrzehnte einmal. Nun war Geher da. Das war 1993.

Während sich andere Autoren überbieten, Analysen abzuliefern, Psychogramme und Handlungsmuster nachzuzeichnen, ging es ihm darum, als Historienschreiber die alten Geschichten noch einmal aufleben zu lassen.
Er verfasste eine „etwas andere Zeitgeschichte“, die auch jene lesen sollten, die darin vorkommen.

Unterwelt: Subkultur mit Kraft zum Handeln

Kriminalität und ihre Leitfiguren sah er als das, was sie verkörpert: Subkultur mit Kraft zum eigenen Denken und eigenen Handeln. Er wollte historiografisch zeigen, wie eine von der bürgerlichen Welt reservierte Gruppe lebt, denkt und arbeitet. In seinem posthum erschienenen Buch „Galgenvögel“ meint er auf Seite 160: „Kriminalgeschichten sind moralische Lüftungs- und Ventileinrichtungen einer Kultur.“

Um die Geschichte der devianten Kultur schreiben zu können, wandte er andere Methoden an als Journalisten.
Er wurde eigeninitiativ. Man nennt seine Methode: „Teilnehmende Beobachtung“. Das erfordert Vielseitigkeit:
Er spielte Billard und lernte Boxen. Billard gilt als stilles Spiel jener, die etwas zu verbergen haben. Boxen ist
die offensive Gangart derer, die sich verteidigen.

Mitte 20 war Geher ein Mann, der das Leben genoss und wusste, dass er besondere Fähigkeiten brauchte,
um Zutritt in Subwelten zu bekommen. Sein Studium kam ihm zur Hilfe, denn Kommunikation ist wichtig. Er absolvierte es (Publizistik, Soziologie) im Eilzugstempo. Daneben gründete er Österreichs erste Boxzeitschrift. Später gab er kurze Zeit eine Zeitschrift für Prostituierte heraus und war bei Demonstrationen von Gunstgewerblerinnen vorne dabei. Wegen seiner Tattoos verwechselte man ihn mit einem Zuhälter.

Club 2 - Robert Geher - 8. März 1994 - Archiv Oswald

Als Geher im Jahr 1994 seinen Club 2-Auftritt hatte, konnte er sein Buch bewerben. Er saß in einer illuster zusammengesetzten Runde: Ein Herr Pargfrieder war dort, damals Chef des Salzburger Nobelbordells „Roma“, heute steuerflüchtig in Südamerika. Heinz Karasek saß dort, Häfenpoet und Sänger, der Nachtbarkellner Johann Hajek, eine Wiener Bardame, die damalige Familienministerin und Udo Jesionek.

Über sein Buch „Wiener Blut“ wurde unter der Moderation von Rudolf Nagiller zwei Stunden diskutiert. Doch Geher wirkte gezeichnet vom Leben. Wie er im tiefen Chesterfield-Möbel saß (die Videokassette der Sendung liegt dem Journal vor) quoll sein Körper aus allen Nähten. Aufgeschwemmt, offenkundig Amphitamine. Schräge Körperhaltung, unkontrollierter Schweißfluss. Er konsumierte Kokain intravenös, um leistungsfähig zu sein.
Knapp vor Abschluss seines Buches, das er auf dem Laptop erstellte, schlief er oft 48 Stunden nicht.

Er wirkte zu diesem Zeitpunkt schon überdreht und angespannt. Er hatte eine zehn Jahre dauernde Abhängigkeitsbeziehung zu einer süchtigen Frau, die einmal Modell gewesen war, was als unglückliche Liaison unverstanden blieb und Anfang 1994 dennoch in eine geheime Heirat mündete. Kurz davor erhielt er in einer Medienstrafsache vier Monate bedingt und war in Berufung. Im Zuge der Recherchen für „Wiener Blut“ erhielt
er (sagt er) einen Bauchstich und einen Streifschuss. Den TV-Auftritt meisterte er dennoch tapfer.

Robert Geher mit Mutter.

„Wiener Blut“ – Meisterhafte Titelwahl

Das Buch war damals ein Erfolg und ist bis heute gelesen. Es gibt kaum jemanden im Kriminalwesen und Justizgeschäft, der es nicht gelesen hat – und heute noch zitiert. Es ist ein Standardwerk in der Subkultur der Landesgerichte und der Anschlussräume. In die Gefängnisbibliotheken wurde es jedoch nie aufgenommen –
das hat das Werk mit dem „Minusmann“ gemeinsam -, weil es als „milieuverherrlichend“ eingestuft wurde.
Für Geher gilt das als Auszeichnung. Denn: Das Buch traf den richtigen Ton, ist erdig, fallsüchtig, temporeich, personenbezogen. Historisch, aber lesefreundlich, ausführlich, aber verkürzt. Es gibt einen Breitbild-Schnappschuss auf das Kriminal-Kabinett der besten Köpfe.

Die Wahl des Titels ist meisterhaft und wäre heute „Millionenshow“-tauglich: „Ordnen Sie diese fünf Kultur-Werke mit Titel „Wiener Blut“ in der Reihenfolge ihres Entstehens!“ Richtige Antwort: „Zuerst die Operette „Wiener Blut“ des Walzerkönigs Johann Strauss aus 1888. Dann der ewige Geheimtipp: Der Ausstellungskatalog „Wiener Blut“ des Christian Michelides aus der GGK-Galerie von 1983. Falcos vierte Langspielplatte „Wiener Blut“, erschienen bei Teldec 1988. Dann Robert Gehers Buch „Wiener Blut“ aus 1993 und schließlich der britische Literaturprofessor Andrew Matthews 1999 mit seinem Kriminalroman namens „Wiener Blut“.

Breitbild-Schnappschuss auf das Kriminal-Kabinett der besten Köpfe - Wiener Blut (1993) - Archiv Oswald

Der Titel ist mehr als ausgereizt. Das wusste auch Geher. Er setzte auf Bewährtes. „Wiener Blut“ sprach niederschwelliges Titelempfinden und Sehnsucht nach leicht lesbaren Blutgeschichten an. Der Titel täuscht.
Geher interessierte sich für mehr. Materialstudien zu Heinrich Gross, in den 80er Jahren die Achillesferse der österreichischen Justiz. Ungeklärte Verbrechen wie der „Fall Pomasl“ oder der „Fall Eckbrecht“. Wenn er Notizen anfertigte, klang das nie nach dürrem Polizeiprotokoll. Er lebte den alten Grundsatz des amerikanischen Soziologen Robert E. Park (den ihm sein Doktorvater Roland Girtler beibrachte): „Ein guter Soziologe muss immer auch guter Journalist sein.“

Superhirn Peter Michael Lingens

Über allem wachte ein großes Idol wie ein Übervater: Peter Michael Lingens. Lingens galt in den späten 60er
und frühen 70er Jahren als Superhirn der Justizreportage. Der Freudianer im Gerichtssaal analysierte alle, Staatsanwälte, Angeklagte und Richter schonungslos auf Fehler. Geher kannte die alten Lingens-Großtaten
im „Express“, in der „Arbeiterzeitung“, im „Kurier“ und später im „Profil“. Das „Profil“ der 70er Jahre machte Skandalaufdeckung wochenlesetauglich. Im „Profil“ der 80er Jahre durfte Geher unter Chef Lingens gelegentlich schreiben. Beiträge zu Unterwelt-Themen blieben nach damaliger Tradition ohne Namenszeichnung. Einige stammten aus seiner Feder. Vom sensiblen Nichtakademiker Lingens holte sich der sensible Akademiker Geher das Prinzip: Guter Journalismus zeigt sich in der Verbindung von bürgerlicher Betrachtung und sozialer Teilhabe.

„Wiener Blut“ – Teilweise Plagiat

Trotzdem leidet das Buch an einem Makel. Geher sah die „Wiener Unterwelt“ als homogene Gegenkultur. Diese Hypothese hält als Denkstütze nicht stand. Dass „die Unterwelt“ einheitliche Moralgesetze hat, mag stimmen.
Er sieht aber über individuelle Entwicklungen hinweg, die eine Person zum Unterwelter werden lassen.

Makel zwei ist fürchterlich. Robert Geher gab vor, das Buch alleine geschrieben zu haben. Er scheint am Titel des Buchs als Alleinautor auf. Bislang machte sich niemand die Mühe, Spuren zu suchen. Dazu benötigt man nur ein durchschnittliches Textgedächtnis. Man stellt fest, dass Geher Zuarbeiter hatte, die er nie nannte. Gründe mögen vielschichtig sein: Zeitdruck, Arbeitsökonomie, Überforderung. Tatsache ist: Im Gegensatz zu seinem Lehrmeister Roland Girtler, der Wahrnehmungen in Eigensprache festhält, vertraute Geher zu viel blind auf Schriften anderer. Beweise?

Plagiat eins von Reinhard Tramontana (S. 135-138)

Wenn das Kapitel „Die Wiener Praterstraße – Hauptstraße in die Unterwelt“ (Wiener Blut, S. 135-138) stilistisch kompakt das Areal rund um den Wiener Praterstern beschreibt, staunt man, wie dicht, fast dichterisch und in bester Nachrichtenmagazin-Laune das geschieht. Man geht in sich und erinnert sich, dass man das schon einmal gelesen hat. Wer sucht, der findet. Das gesamte „Praterstraßen-Kapitel“, das sich bei Geher 1993 über drei Buchseiten zieht, war in identem Wortlaut (Wortgleichheit: 95 %!) bereits im September 1989 im Nachrichtenmagazin „Profil“ erschienen. Autor war nicht Robert Geher, sondern der andere Könner handgedrechselter Sprache: Reinhard Tramontana.

Lingens auf sechs Seiten im Profil (1978) über Minusmann, von Geher zitatfrei übernommen.

Plagiat zwei von Peter Michael Lingens (S. 230-236)

Ein großes Kapitel in „Wiener Blut“ betrifft den später nach München exilierten, ehemaligen Wiener Strizzi und expressiven Gefängnisliteraten Heinz Sobota. Im Kapitel „Heinz Sobota, der Minusmann“ fällt auf, dass sich der Schreibstil plötzlich wandelt. Der für Geher typische, druckvolle, gepresste Stil kippt auf Seite 230 in einen bildschwachen, aber enorm reflexionsstarken, fast psychologischen Analyse-Stil, den man nur von Peter Michael Lingens kennt. Spätestens beim zweiten Lesen des Buchkapitels „Heinz Sobota“ (S. 230–236) kommt man ins Grübeln und spürt ein Deja-Vu-Erlebnis mit schon Gelesenem. Leuchtmarker-Zeilenvergleich: Dieses sieben Seiten lange Buchkapitel (18.000 Anschläge) ist ein Plagiat und stand 1978 in nahezu identem Wortlaut (Wortgleichheit: 80%!) bereits im Nachrichtenmagazin „Profil“. Autor: Peter Michael Lingens.

Robert Geher schmückte sich zumindest auf 10 von 280 Buchseiten in „Wiener Blut“ mit fremden Federn.

Fremde Federn – Fehler

Neben Kopierübungen enthält „Wiener Blut“ kleine historische Fehler. Wenn es im Chronik-Anhang unter der Jahreszahl „1970“ in Anspielung auf eine Schießerei in Erdberg heißt: „13. März: Prozess nach Schießerei Cafe Kolonitz“ – dann ist das falsch. Der Prozess fand am 13. Mai 1970 statt. Wenn in drei weiteren Anmerkungen drei weitere Fehler folgen, zeigt es, unter welchem Zeitdruck das Buch geschrieben wurde. Geher schrieb (S. 273): „Urteile: Josef Krista – 4 Jahre Kerker, ex. 14. Mai 1970 Selbstmord in Zelle. Josef Angerler – 10 Jahre Haft“. Richtig wäre gewesen: 1. Josef Krista erhielt für Totschlag 10 Jahre schweren Kerker. 2. Er beging am 16. Mai 1970 im Inquisitenspital der JA Josefstadt Suizid. 3. Josef Angerler erhielt nur 4 Jahre Haft. Man will nicht kleinlich sein. Aber auf diese Fehler ist hinzuweisen.

Drei Schüsse – Zwei Tote

„Wiener Blut“ blieb Gehers einziger Streich zu Lebzeiten. Am 21. Mai 1994 krachten in einer Wohnung im 7. Wiener Bezirk drei Schüsse. Eine Kugel steckte in der Doktorurkunde an der Wand. Eine weitere Kugel durchlöcherte den Kopf seiner Frau, die auf der Couch saß. Eine Kugel steckte im Kopf Gehers. Eine weibliche Zeugin lief rechtzeitig aus der Wohnung. Nach der Tat gingen Spekulationen. Sein Computer war weg und kam erst geleert wieder zurück.

Oberst Franz Kössler, damals Leiter der Spurensicherung, erinnert sich heute noch, dass der Tatort so aussah, dass man Bescheid wusste. Man fand Kokain zu Hauf in der Wohnung, die Arme des Robert Geher waren bereits durch eine Verletzung abgebunden. Man fand zwei Tote in der Wohnung und eine Blutspur am Gang, die nach oben führte. Die Kriminalisten befürchteten das Schlimmste, nämlich einen dritten Toten. Doch die Spur war eine Fluchtspur der dritten Person, eine Frau aus Fernost, die während der Tat in der Wohnung war.

Gattenmord

Vermutungen bestätigten sich nicht, dass dunkle Kreise dahinter steckten. Es war, was in Österreich fast täglich vorkommt: Gattenmord mit Anschlusssuizid im Affekt. Eifersucht und Raserei, Kabale und Liebe, Gewalt und Totschlag. Oder wie Kriminalisten verniedlichend sagen: Eine „Mama-Papa-Geschichte“.

Wohlmeinende, wie seine Eltern, schlossen Selbstmord jedoch aus. Er habe Verträge für neue Bücher gehabt. Das stimmt, doch besieht man sich Hintergründe, löst sich die Spannung: Der Verlag war die „Edition Staatsdruckerei“, die Manfred A. Schmid von der „Wiener Zeitung“ betreute. Diese Edition sperrte 1995 zu. Altersvorsorge war das keine. Die Ermittler der Mordkommission schlossen Mord sowieso aus. Sie fanden keine Spuren auf Fremdeinwirkung.

Galgenvögel – postum

Nachdem der Akt geschlossen, Einflüsse durch Unterweltskreise ausgeschlossen und Geher beerdigt war, erschien im selben Jahr ein zweites Buch, postum. Das stellten Freunde zusammen. Nur Weniges im Buch „Galgenvögel – Die im Dunkeln sieht man nicht“ stammt von Geher. Vieles wurde nach Notizen rekonstruiert. Es ist nun nicht mehr der rasante Geher-Stil. Freunde versuchten das Beste. Kleine Essays, kurze Arbeiten, jeweils wenige Seiten stark, die bereits in Zeitungen erschienen waren. Etwa zur Entstehung der Wiener Kriminalistik, zur Fingerabdruckkunde oder zum Schriftsteller Quincey und seiner „Theorie des Mordes als schöne Kunst“. Zudem ein Aufsatz zu Heinrich Gross, zu dem er ein Archiv führte. Das Buch erschien 1994. Im folgenden Jahr sperrte die „Edition Staatsdruckerei“ zu. Das Buch landete im Abverkauf.

We make History – We are History

Robert Geher hat ein zentrales Buch hinterlassen und es gelang ihm ein fataler Schritt: Der Chronist der
Halb- und Unterwelt wurde selbst Teil der Chronik, die zu schreiben er als seine Aufgabe sah. Als Autor des Abseitigen und Blutigen, schied er im eigenen Blut dahin. Die Aufgabe, die Chronik fortzusetzen, liegt nun in
den Händen Anderer.

Alle Rechte bei: Marcus J. Oswald (Ressort: Das war)

5 Antworten

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  1. Freddy Rabak said, on 25. Februar 2009 at 20:19

    „Am 21. Mai 1994 krachten in einer Wohnung im
    7. Wiener Bezirk drei Schüsse.“
    Gute Story, aber eine Korrektur: Es war der 10. Bezirk.
    lg

    http://www.freddy.eu.com
    Freddy Rabak

    • erich said, on 17. Februar 2011 at 10:49

      die frau aus fernost kam in wahrheit aus jamaika – na ja fast das gleiche;-) wir wollen nicht kleinlich sein…

  2. martin said, on 3. November 2009 at 03:49

    martin

    ohne zweifel mein lieblingsbeitrag auf dieser seite.
    beeindruckend recherchiert – bzw. wer nichts weiss muss alles glauben. nein, wird wohl so gewesen sein wie hier dargestellt.
    in welchen händen liegt es wohl nun die chronik fortzusetzen? …

  3. […] (Nebenthema): Aus unserer beliebten Serie – DAS WAR: Dr. Robert Geher (4. Oktober 2008, Rotlicht in […]

  4. […] das Rotlichtviertel des Wiener Prater schrieb, fand das in einem Buch einen willigen Abnehmer. Wenn Robert Gehers „Wiener Blut“ im Kapitel „Die Wiener Praterstraße – Haup…, staunt man, dass das in bester Nachrichtenmagazin-Laune, dicht, fast dichterisch-manieriert […]


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